Kunstkoperative ARTLOCH Prod./Patrick Fauck

Kunstkoperative ARTLOCH Prod./Patrick Fauck
"one, chew, free, far", 2014. Durch CLICKEN auf das Bild, zur FACEBOOKSEITE wechseln!

Sonntag, 8. Dezember 2019

Leon Löwentraut kopiert den Malstil von Frank Terwey

Plagiatsvorwürfe gegen Ihn gab es schon immer. Er selbst räumt ein seine Inspiration bei Picasso zu holen.
Sein wahres Vorbild hat er aber aus guten Gründen nie genannt. Leon Löwentraut kopiert den Stil von Frank Terwey.












So sahen die Bilder von Terwey in den Jahren 1998 bis 2004 aus, da war Löwentraut so um die 0 - 6 Jahre alt. 
Ich gebe immer gerne Hilfestellung für junge notleidende Künstler.
Und was macht er daraus?
Leider immer wiederkehrende Motive, wenig Inhalt, dafür aber dekorativ.
Aber er ist ja noch jung und kann üben, üben, üben...




Unten gibt es einen Link zum meist kopierten Künstler in Borken, wer sich auch einmal versuchen möchte, da gibt es weiter Bilder.


http://diewildedreizehn-diewilde13.blogspot.com/2011/11/malerei-von-frank-terwey-von-1998-bis.html 

Maurizio Cattelan kopiert frühen Terwey

Der italienische Künstler Maurizio Cattelan hat auf der Art Basel in Miami 2019 echte Bananen an die Wand geklebt. Am Eröffnungstag der Kunstmesse waren zwei davon schon verkauft - für je 120.000 Dollar. Ein Witz, ganz sicher, aber auf wessen Kosten?


Natürlich auf meine Kosten, ich habe eine verdammt ähnliche Arbeit schon 1988 erstellt. Auf einer Retrospektive im Jahr 2018, habe ich das frühe Werk nochmal gezeigt.




Auch die Arbeit von Karin Sander aus dem Jahr 2012 ist deutlich jünger als meine.




Hier werden doch tatsächlich Äpfel mit Bananen verglichen!
Aber ich freue mich trotzdem, wenn ich durch meine Arbeit jungen, unbekannten Kollegen auf die Beine helfen kann. 

Ciao Maurizio

Dienstag, 19. November 2019

Bilder und Bericht vom 2. Internationalen 33 Stunden gARTenstipendium Borken


Am Ostbahnhof 1 - 33607 Bielefeld - tel 0521/882974 – email r.kula@t-online.de

"vom verschwinden/disappearing"

Gewinner Beitrag für das 2. Internationale gARTenstipendium 2019
Zeit: 31.8 und 1.9. 2019
Ort: Garten der Familie Terwey, Wagnerstrasse 14 in 46325 Borken/Gemen

so wars im Garten, eine Beschreibung:
die Performance vom verschwinden/disappaering bietet den Prozess/das Bild des
Verschwindens als realen Vorgang an. An unerwartetem Ort webe ich mich (die
Künstlerin) mittels organischen Materials in ein, in diesem Prozess entsteht ein Objekt,
das nach Ende der Performance beibt und vor Ort durch äußere Einflüsse dem
Verschwinden preisgegeben ist.

31.8.2019 Borken/Gemen
zu zweit in Bielefeld mit dem PKW voller Material am Ostbahnhof um 7 Uhr gestartet,
angekommen in Borken Gemen, 2 Stunden später um 9 Uhr: die Wagnerstrasse eine
klassische Wohnsiedlung.
Ich bin auf alles Mögliche eingestellt, wir lernen die Terweys kennen, unsere Gastgeber
und dann den mir bis dato unbekanten Garten. Ich darf frei wählen, an welchem Ort ich
verschwinden will, ein Garten mit mehreren interessanten Möglichkeiten, kleine seperate
Bereiche, Wege, aber es gibt für mich nur eine Möglichkeit:
der Kirschbaum im Hühnerstall.



Ein gänzlich verschiedener Ort, denn ich bin grundsätzlich schon im Käfig/Stall, also hinter
Zaun und muss sehen, wie ich mich mit den 4 Hühnern arrangiere bzw. die sich mit mir. Ich
arrangiere meine Material am ausgewählten Platz so, dass ich alles aus dem Baum heraus
erreiche, klettere in den Baum und beginne.



Der Samstag ist heiss, nochmal ein richtig heißer Sommertag, allerdings habe ich durch
das Laub der Kirsche etwas Schatten, in der frühen Nachmittagszeit wird es sehr heiß und
stickig, ich verlasse einmal mein Gebilde, um etwas zu trinken und zu essen, habe ich so
noch nie gemacht, ist aber notwendig, da ich mich in dem Moment schwach und verletzlich
fühle, sicherlich auch eine Folge meiner Erkrankung.
Gestärkt klettere ich wieder in den Baum und arbeite weiter.
Es kommen Gäste, die sich im Garten auf bereit gestellte Gartenmöbel niederlassen,
bleiben, zuschauen, ab und zu sich annähern und den Kontakt mit mir suchen, u.a. auch
eine kleine Gruppe junger Teenies aus einer benachbartem Wohnhaus, in dem sie leben”
was machst du da? Verschwindest du wirklich? Können wir mal näher schauen?” einige
kommen in den Stall und interessieren sich sowohl für mein Projekt, wie ich stehe, ob das
bequem sei, was das für Material sei und ob ich wirkich verschwinden werde als auch für
die Hühner, deren Plätze und Eier….
Mein Standort ist unbequem, es wird enger, die Nachbarn, die draußen am Grundstück
an/unter mir vorbei gehen, nehmen mich nur schwerlich und dann irritiert war, ein Blick
nach oben ist nötig. Einige Nachbar*innen passieren aber wiederholt und grüßen dann
auch immer wieder.
Von den Kindern/Teenies hat insbesondere ein Junge Feuer gefangen, inspiziert alles
gründlich, denkt über die Form des Kokons nach, will auch tätig sein. Ich überlasse ihm
vom Pressband, er rollt sich ein Knäuel und nimmt es mit, mit dem Versprechen etwas
damit zu tun.




Der Tag geht, der Abend kommt, mein Kokon wird langsam gut erkennbar, ich je nach
Blickwinkel schon weniger, bis knapp gegen 21 Uhr bleibe ich in Stall und Baum, ca. 1
Stunde in engem Gespräch mit einem Gast, der als erstes darüber sprechen möchte, ob
diese Aktion wirklich Kunst sei und dann über den Aspekt des Vergänglichen, des
Moments… es wird langsam dunkel, die Hühner möchten auf ihre Schlafbank, die direkt
unter mir ist. Sie müssen erst etwas überlegen, ob dieser Platz auch heute Abend für Sie in
Frage kommt, doch sie fühlen sich sicher und wagen eins nach dem anderen den Sprung
auf die Bank, machen es sich bequem und lassen sich auch nicht stören, als ich über sie
hinweg Baum und Stall gegen 21.15 Uhr für die Nacht verlasse.
Wir übernachten im Zelt neben dem Stall, es regnet, eine Katze kommt vorbei, es ist
gemütlich, geschützt, ich schlafe gut…




Am nächsten Morgen geht es gleich wieder in den Stall und
in den Baum, ich habe noch viel zu tun, der Garten ist erst
ab 14 Uhr wieder für die Öffentlichkeit geöffnet, aber von
kommt schon um 11 Uhr der Junge vom Tag davor : “Ich
will mal sehen, was du schon geschafft hast? Ganz schön
viel.” Er hat etwas mitgebracht, er hat mit dem Materrial
und gefunden Ästen auch einen Kokon gewebt, gewickelt,
ein Geschenk für mich. Ich lade ihn in den Garten ein, er
übergibt mir das Geschenk: Ich freue mich sehr undschlage
vor, diese kleine Arbeit in meinen Kokon zu integrieren, als
Krone oben auf eine Seite einzuarbeiten, was dann auch
gelingt. Der Junge ist zufrieden, geht, wird aber mit seiner Gruppe am Nachmittag
wiederkommen.






Die Hühner benehmen sich wie immer und sind gar nicht mehr irritiert, auch 2
Nachbarskinder, die von außen auf mich aufmerksam geworden sind nicht, sie
begutachten meine Arbeit und erzählen dann von ihrem Kinobesuch und ihrer
Freundschaft: “Kumpelfreunde”.
Um 14 Uhr Kommen wieder die ersten Gäste, auch sie lassen sich nieder, schauen zu,
reden mit mir, miteinander: über das Material, die Landwirtschaft, wilde Katzen, die mal das
sind und dann verschwinden, Hühner, über Nachbarschaft, Dekorationen,
Gartengesttaltung, Ausdauer, Schönheit und Ästhetik, Krankheit und Mut, Lebensphasen
wie Jungend und Alter, Begeisterungsfähigkeit,….





Die Teenis kommen auch wieder, jetzt ja schon gute Bekannte und inspizieren alles, mich,
meinen Kokon, den Garten, die Pesse kommt auch, alle verbringen einige Zeit im Garten
der Terweys, die auch immer wierder von ihrem Haus/ dem Garten erzählen müssen.
Mit allen Gästen spreche ich über den Prozess des Verschwindens, der Kontakt ist
intensiv, vielleicht weil sich beide Seiten durch die vermeintliche Barriere des Gewebten
und dann noch den Draht des Stalles genau wahrnehmen möchten, sich einander
zuwenden müssen,
Ich komme gut vorran, es ist nicht so heiß wie am Tag zuvor, ich bleibe die ganze Zeit im
Baum, bis ich gegen 17. 15 eine Zustand des Kokons erreiche, den ich als Endpunkt
wählen kann, ich bin tatsächlich verschwunden….





Danke Frank und Sabine Terwey für das Stipendium,
das Ermöglichen des Verschwindens in eurem schönen Hausgarten
und das weitere Dokumentierens des Prozess des Verschwindens des Kunstwerks!
copyright: Raphaela Kula https://www.atelier-ostbahnhof.de/

Sonntag, 1. September 2019

Workshop „Konzeptkunst"

Mit folgendem Text suchte ich in der Borkener Zeitung, am Anfang des Jahres nach interessierten Menschen für meinen Workshop:

Die Borkener Kunstproduktions und Verwertungsgesellschaft
ARTLOCH-Prod., bietet für Interessierte Künstler und Kunstbegeisterte einen Workshop „Konzeptkunst“ an. Was ist Konzeptkunst?
Die Ausführung des Kunstwerkes ist nicht von übergeordneter Bedeutung und muss nicht durch den Künstler selbst erfolgen. Im Vordergrund stehen Konzept und Idee, die für die künstlerische Arbeit als gleichwertig erachtet werden. An Stelle fertiger Bilder und Skulpturen können in diesem Sinne auch normale Gegenstände, Gesten, Skizzen, Schriftstücke, Anleitungstexte oder unter Umständen Installationen treten, die eigene ästhetische Qualitäten entfalten. Eines der Ziele ist die „Entmaterialisierung“ des Kunstwerks und die Einbeziehung des Betrachters. Gewohnte Sichtweisen, Begriffe und Zusammenhänge der Welt werden hinterfragt, neue Regeln erfunden. Es wird mit Kontexten, Bedeutungen und Assoziationen gearbeitet.
Anhand einer realen Ausschreibung für eine Kunstausstellung mit festem Abgabetermin, soll zu einem vorgegebenem Thema eine Gruppen oder Einzelarbeit entwickelt und realisiert werden, die dann auch den Weg in die Ausschreibung und durch die Jurierung schaffen soll.
Interessierte sollten sich bis zum 31.März melden bei Frank Terwey unter
artloch_prod@aol.com oder 01704021726 um einen gemeinsamen ersten Termin zu vereinbaren. Der Workshop an sich ist kostenlos, Kosten für Material, evtl. Präsentation usw. trägt jeder Teilnehmer selber.

Foto: Edith Weber


Eines der Resultate sehen sie Oben. Was es damit auf sich hat und was noch dabei raus gekommen ist präsentieren wir demnächst in einer Ausstellung.

Mittwoch, 7. August 2019

Bekanntgabe des Gewinner Beitrages für das 2. Internationale gARTenstipendium 2019




Eingeladen wird:

Raphaela Kula aus Bielefeld mit ihrer Arbeit:

vom verschwinden/disappearing
performance/intervention/objekt




 (vom verschwinden, Schloss Benkhausen 2017)




Material: Organisches, Astruten, Hanfseil, die Künstlerin und das beiläufige Publikum

Themen: Zeit, Konzentration, Perspektive, Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, Respekt, Natur (Regen,Wind, Sonne, Hitze, Kälte), Schutz, Angst, Einsamkeit, Nähe, Leistung, Kunst….


Die Künstlerin verschwindet. Nicht im übertragenem Sinn sondern wortwörtlich, hier vor unseren
Augen. Erwarten wir nicht eher Präsenz, gerade zur Ausstellungseröffnung? Die Künstlerin wird
sich einweben, einen Kokon aus biegsamen Ästen und Hanfband um sich herum entstehen lassen -
bis sie nicht mehr sichtbar ist. Dieses Verschwinden ist irritierend, wirft Fragen auf, macht
nachdenklich. Und genau das ist das Geheimnis dieser Kunstaktion: sie ist nicht willkürlich sondern
sie hat vier Komponenten , die unterschiedlich gewichtet sein können: Zeit, Ort, die Person des
Künstlers/der Künstlerin sowie die Interaktion mit dem Publikum. Dies wird eingelöst:
Das Einweben ist ein langsamer Prozesse, an diesem Wochenende wird die Kunstaktion 33 Stunden dauern, der Ort wird am Samstagmorgen unmittelbar gewählt. Das
Verschwinden bezieht sich nicht auf irgendwas sondern auf die Person der Künstlerin selbst. Das Publikum ist am Prozess beteiligt, indem es wahrnimmt und auch Fragen stellen kann, Gespräche,
ein Austausch entsteht. Was bleibt? Ein vergängliches Flechtwerk, das sich nach und nach durch
äußere Einflüsse auflösen wird, verschwindet. 


 copyright: Raphaela Kula

 
Die Performance ist zu sehen am Samstag den 31.08.2019 von 14 bis 17 Uhr und dann von 20 bis 22 Uhr.
Am Sonntag von 13 bis 18 Uhr.
Das ganze findet statt im Garten der Familie Terwey, in der Wagnerstrasse 14 in 46325 Borken/Gemen



Samstag, 16. März 2019

Dienstleistungskunst



In den neunziger Jahren des 20ten Jh. finden wir die Ausformulierung von Ideen und Ansätzen von Dada und im Besonderen Fluxus.
Die Wurzeln des Kunst-Entertainments liegen im Anspruch der späten 60ger und der 70ger Jahre ( Beuys und Fluxus) Kunst als soziologische Realität, jenseits und gegen bürgerlicher Auffassungen. Die Bedeutungswirksamkeit der Kunst wurde gesehen in einer bewußt wahrgenommen und gestalteten Alltagspraxis als neue soziale Realität der Masssenkultur. Motto : "Kunst leben" " Wer nicht denken will fliegt ( sich selbst) raus" Beuys
Als sog > Dienstleistungskunst< wurde die Idee der >Sozialen Plastik< ganz selbstverständlich genutzt und in einer erfrischenden Nichtbezogenheit auf J. Beuys vorgestellt. So wurden zB. bei der > Skulptur, Projekte in >Münster < ( parallel zur Dokumenta 10 ) folgende Projekte als Interventionen in den öffentlichen Raum angeboten:
  • Wikstrom und Brag konstruierten ein Fahrrad das rückwärts fuhr,
  • tretbootartige Schwimminseln .
  • utaka Sone feierte jeden Tag Geburtstag mit Münsteranern.
  • Dan Graham baute ein " Fun House für Münster ".
  • Tobisas Rehberger richtete eine Dachbar mit "Nachttischlampe " ein
  • Marie -Ange Guilleminot bot den Besuchern Fußmassagen an.
In der Ausdehnung der Kunst in die Öffentlichkeit hinein realisiereten sich die Künste als Event /Unterhaltungsprogramm.

Mit der >EXPO2000 < in Hannover war das Handlungsfeld öffentlicher Raum dannn völlig in der Unterhaltunsindustrie angekommen. Paul McCarthy steuerte einen aufblasbaren Pinocchio bei, der käufliche > nose bars < aus Schokolade ausschied.

Im allgemeinen funktionierten die situationsbezogenen Interventionen freundlicher Sozialarbeiter, Köche, Möbeldesigner, Gärtner, Bar- und Clubbetreiber in einem behüteten Umfeld der Kunstvereine und Bienanlen. Diese Dienstleitungskunst verstand sich als >Subversionsstrategien< mit das ganz normale Leben nachahmenden Aktionen. Maria Eichhorn wagte sich konsequent in Zonen demokratischer Gestalungsprozesse oder etwa Christoph Schäfer mit seinem Projekt " Park Fiction" Endstation fast aller Dienstleistungskunst war eine basisdemokratisch funktioniernde Gesellschaft.

Zum Ende der zehner Jahre des 21sten Jahrhunderts entwickelte der Borkener Künstler Frank Terwey den
METAPSYCHEDELISCHENWESTMÜNSTERLANDDADA
Im Fahrwasser dieser Bewegung etablierte sich eine weitere Richtung im Werk Terweys, die -Dienstleistungskunst!
Angelehnt an die oben erwähnten Vorbilder, entwickelte Terwey seine eigene Form der Dienstleistungskunst, eine einfache teils parasitäre aber meist in die Kunst investierende Tätigkeit mit Verlusterzielungsabsicht.
Terwey stellt dabei seine Dienste einer Person oder Organisation zur Verfügung und schafft dadurch sein Kunstwerk.

Beispiele seines Schaffens sind hier:

Der Kunst Diskurs

Kunstkooperative ARTLOCH Prod./ Patrick Fauck auf der 32. Deutsch-Niederländischen Grafikbörse 2019

Internationales 33 Stunden gARTenstipendium



"Ich bin nicht gegen die AfD, die AfD ist gegen mich!" 

https://artlochprod.art/2018/07/25/erster-blogbeitrag/ 



oder, die Gründung der Kunstpartei, Das P-ART-Ei:

In einem Gespräch mit unserer Redaktion, bestätigte Terwey, in dieser Richtung weiter machen zu wollen.
Wir sind sehr gepannt!“

Quelle: ARTifiziell 03/2019

Weitere Informationen finden sie hier:



Sonntag, 3. März 2019

2. Internationales 33 Stunden gARTenstipendium Borken 2019

Die Gewinnerarbeit vom letzten Jahr, Elisa Manig aus Dresden/Hamburg


Hier geht es zur Facebookseite mit vielen Fotos!

Die Kunstproduktions- und Verwertungsgesellschaft ARTLOCH Prod. lädt ein zum

2. gARTenstipendium 2019, nach Borken(Westfalen).

Gesucht werden Künstler(w/m/d), die einen Garten künstlerisch benutzen, gestalten, umwandeln, beleben, bewohnen oder, oder, oder...
Es gibt weder eine Altersbegrenzung , noch eine örtliche oder eine disziplinäre Begrenzung , erlaubt ist zuerst einmal ALLES. Eingeladen fühlen sollen sich alle Künstler(w/m/d) die sich zutrauen in 33 Stunden einen Garten künstlerisch zu bespielen.

Aus den Bewerbungen wird ein Künstler(w/m/d) für 33 Stunden nach Borken eingeladen. Bewerbungsschluß ist der 07.07.2019.
Der Künstler(w/m/d) wird durch eine Jury bis zum 27.07.2019 festgelegt, die neben der künstlerischen Qualität auch die Umsetzbarkeit und Gartenkompartibilität berücksichtigt.

Aussagekräftige Fotos findet Ihr unter:https://frank-terwey.blogspot.com/2018/10/1-internationales-33-stunden.html, oder einfach unter der unten angegebener Adresse anfordern.
Beginn des Stipendium ist am Samstag, den 31.08.2019 um 9 Uhr und endet am Sonntag, den 01.09.2019 um 18 Uhr.

Bis Sonntag Mittag 13 Uhr, sollte die Arbeit für eine Abschlusspräsentation fertig sein.

Es herrscht Residenzpflicht, der Künstler(w/m/d) sollte im Idealfall, bereit sein auf dem Gelände zu übernachten, im Zelt, in der Gartenhütte, Gästezimmer oder unter freiem Himmel, oder sonst wie, Platz für einen Wohnwagen oder Wohnmobil kann geschaffen werden! Die Verpflegung und eine rundum Betreuung erfolgt durch den Veranstalter!
Der Künstler(w/m/d) erhält eine pauschale
Aufwandsentschädigung von 429,50€.

Alle während des Aufenthaltes entstandenen Arbeiten verbleiben im Besitz des Künstlers(w/m/d).

Alle weiteren anfallenden Kosten, wie
Anfahrt, Materialkosten, Versicherung etc., sind vom Stipendiaten selbst zu tragen

Eine formlose, aussagekräftige Bewerbung mit Projektbeschreibung, Vita/Ausstellungsverzeichnis, Bildmaterial von früheren, fertigen Arbeiten und Hinweisen auf Veröffentlichungen und Web-Seiten/Social-media bitte schriftlich oder auf dem elektronischen Weg, an:

ARTLOCH Prod.
Frank Terwey
Wagnerstrasse 14
46325 Borken

DEUTSCHLAND

artloch_prod@aol.com



Weitere Infos unter:





Wir bedanken uns beim Kulturbüro
der Stadt Borken für
ihr Sponsoring.